Archiv für Oktober, 2011

Blau-Weiß-Ball 2011 – OB Claus Kaminsky

Ein dickes Lob vom Stadtoberhaupt für die Hanauer Rudergesellschaft 1879: Claus Kaminsky hob am Samstagabend im Congress-Park die besondere Bedeutung des Blau-Weiß-Balls hervor. „Ein herzliches Dankeschön und ein großes Kompliment an den Vorstand und das Blau-Weiß-Ball-Team für das jahrzehntelange Festhalten an diesem traditionsreichen Ball und für die Art und Weise, wie das Ereignis präsentiert wird”, sagte der Hanauer Oberbürgermeister. Der Ball besitze „Stil und Klasse”, so wie man das von der HRG seit langem gewohnt sei. Trotzdem könne man eine solche Veranstaltung nicht als selbstverständlich ansehen. Zahlreiche Mitwirkende hätten viel Herzblut und Engagement in die Vorbereitungen investiert. Kaminsky hob vor allem das Alleinstellungsmerkmal dieses Ereignisses hervor. „In Hanau gibt es keinen zweiten Vereinsball.” Ihm sei keine vergleichbare Veranstaltung in der Region bekannt, die in dieser Form auf die Beine gestellt werde. Die HRG gehöre seit mehr als 130 Jahren zu den Aushängeschildern des Hanauer und des regionalen Sports und leiste neben dem gesellschaftlichen Beitrag sportlich Großartiges: von der Olympiateilnahme bis hin zur WM-Nominierung. „Eine tolle Kombination”, lobte Kaminsky. Vorsitzender Frank Arnold, das Vorstandsteam und die 300 Mitglieder könnten stolz auf diese Leistung sein. Daher sichere er als Stadtoberhaupt und parteiübergreifend zu, dass die HRG bei der Durchführung ihres Balls unterstützt wird. „Wir werden das mit einem kleinen finanziellen

de.indymedia.org In ganz Europa werden Städte durchökonomisiert und Metropolen in gegenseitiger Standortkonkurrenz ausgebaut. Derselben Logik wie der Elbphilharmonie als Aushängeschild einer Marke Hamburg folgt auch Stuttgart 21. Städte sind darin kein Ort des öffentlichen Lebens mehr, sondern sollen vor allem ökonomisch verwertbar gemacht werden. Die Vertreibung störender, weil armer oder nonkonformer Menschen geht ebenso damit einher wie die Steigerung von Mieten und Gentrifizierung ganzer Stadtteile. Wir finden richtig, dass sich Bewegungen von Repression wie in Stuttgart nicht einschüchtern lassen und mit Demonstrationen, Besetzungen, Blockaden oder Sabotage versuchen, Widerstand zu leisten. Protest, der diesen Namen verdient, kann sich nur im Widerspruch entwickeln, nicht durch Vereinnahmung oder Versuche der Integration in runden Tischen, die diesen lediglich mundtot machen sollen. Verletzungen von Demonstrant_innen, Beschränkungen des Demonstrationsrechtes, vorübergehende Festnahmen und die Einschüchterung von Beteiligten an Protesten sind kein Betriebsunfall, sondern ein parteiübergreifendes politisches Konzept der Inneren Sicherheit.


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Hamburgwahl – Pattsituationen scheinen heute zur Nomalitaet zu werden?

Frage von Harald: Hamburgwahl – Pattsituationen scheinen heute zur Nomalitaet zu werden?
Immer mehr Wahlen werden mit einem Patt entschieden, keine Fraktion hat mehr die Mehrheit, mit der sie regieren koennte!
Ich denke, dass man mit einem Verbot von Koalitionen
und staendigen, geheimen, fraktionsfreien Abstimmungen
im Parlament sicher bequeme Mehrheiten fuer Vorschlaege finden kann, die parteiuebergreifend Vernunft schaffen koennen…
wer kann sich dieser Meinung anschliessen?

(Mit einem Abstimm_o-Meter, welches dann jeder Abgeordnete erhaelt: Ja/Nein/Enthaltung/persoen.Code)
Wilken:
Vermutlich laeufts wie eine Schimaere.
Sollte es harmonieren, ist der gemeinsame Klebstoff “Geld” staerker als jede Ideologie.

Beste Antwort:

Answer by Wilken
Richtig, aber das zwingt zum Umdenken. Schwarz – grün ist mal eine neue Variante. Mal sehen, wie es läuft.

Antworten Sie selbst in den Kommentaren!


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Faschismus

– Was ist ‘Faschismus’ – bloßes Schimpfwort oder nur die Bezeichnung der Partei und des Regimes Mussolinis in Italien Wolfgang Wippermann ist anderer Meinung. Für ihn ist ‘Faschismus’ die Bezeichnung für ein generisches, globales und Epochen übergreifendes politisches Phänomen, das es keineswegs nur in Italien, sondern auch in anderen Teilen Europas, Amerikas, Afrikas, Asiens und dem Nahen Osten gegeben hat – und immer noch gibt. Diese These weist er in seiner klar und allgemeinverständlich geschriebenen…

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Rechtskrafterstreckung im kollektiven Arbeitsrecht.

Ein Beitrag zur Lehre parteiübergreifender Entscheidungswirkungen sowie zum kollektiven Rechtsschutz im Arbeitsrecht.

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Occupy Frankfurt – 15.10.2011

www.occupyfrankfurt.de http www.occupytogether.org www.attac.de twitter.com Dies ist ein parteiübergreifendes Video. Die rechten und linken Damen und Herren, die sich an dem Inhalt gestört fühlen, mögen sich bitte einen anderen Spielplatz suchen, um sich gegenseitig ihre kleinkarierten Sandburgen zu zertreten. Das Video dient der Publikation einer weltumgreifenden Idee, eines gemeinsamen (!) Aufbegehrens gegen die Missstände des globalen Finanzsystems. Dies betrifft jeden Menschen. Nazi wie Punk wie freiheitlichen Demokrat. Wer mit populistischer Rhetorik versucht hier unserem gemeinsamen Zweck zu schaden und andere beleidigt, wird erst bedauert – und dann gelöscht! Für sachliche weiterführende Diskussionen, gerne um 12:00 an der Hauptwache (attac) oder am Rathenauplatz (#occupy) :-)
Video Bewertung: 4 / 5

de.indymedia.org In ganz Europa werden Städte durchökonomisiert und Metropolen in gegenseitiger Standortkonkurrenz ausgebaut. Derselben Logik wie der Elbphilharmonie als Aushängeschild einer Marke Hamburg folgt auch Stuttgart 21. Städte sind darin kein Ort des öffentlichen Lebens mehr, sondern sollen vor allem ökonomisch verwertbar gemacht werden. Die Vertreibung störender, weil armer oder nonkonformer Menschen geht ebenso damit einher wie die Steigerung von Mieten und Gentrifizierung ganzer Stadtteile. Wir finden richtig, dass sich Bewegungen von Repression wie in Stuttgart nicht einschüchtern lassen und mit Demonstrationen, Besetzungen, Blockaden oder Sabotage versuchen, Widerstand zu leisten. Protest, der diesen Namen verdient, kann sich nur im Widerspruch entwickeln, nicht durch Vereinnahmung oder Versuche der Integration in runden Tischen, die diesen lediglich mundtot machen sollen. Verletzungen von Demonstrant_innen, Beschränkungen des Demonstrationsrechtes, vorübergehende Festnahmen und die Einschüchterung von Beteiligten an Protesten sind kein Betriebsunfall, sondern ein parteiübergreifendes politisches Konzept der Inneren Sicherheit.


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